Die Rotweinsauce nach Lafer ist ein wahres Geschmackserlebnis. Sie passt hervorragend zu allen Fleischgerichten und verleiht ihnen eine besondere Note. Wer die authentischen Rezepte des Spitzenkochs nachkochen möchte, findet hier die richtigen Zutaten.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Rotweinsauce nach Lafer: Ein Meisterwerk vom österreichischen TV-Koch (Video)
Johann Lafer hat sich längst als eine der führenden Persönlichkeiten in der internationalen Kochszene etabliert. Einst als bester Patissier Deutschlands ausgezeichnet, ist der gebürtige Österreicher weit mehr als nur ein Konditor. Heute beherrscht er sämtliche kulinarischen Disziplinen – von raffinierten Vorspeisen über kreative Hauptgerichte bis hin zu exquisiten Desserts.
Lafer legt besonderen Wert auf die Qualität und Natürlichkeit der Zutaten, wobei er bevorzugt Produkte aus regionalem und heimischem Anbau nutzt. Diese Philosophie spiegelt sich in seiner Küche wider, die sowohl in seiner Heimatregion Steiermark als auch in der Stromburg im Hunsrück, wo er ein erfolgreiches Restaurant mit angeschlossenem Hotel betreibt, zum Tragen kommt. Mit seiner Leidenschaft für hochwertige, authentische Produkte und seiner Fähigkeit, traditionelle Rezepte mit modernen Techniken zu verbinden, hat er sich einen festen Platz in der Spitzenküche erarbeitet.
In seiner Küche wird jedes Gericht, wie etwa die berühmte Rotweinsauce, zu einem unverwechselbaren Erlebnis, das die Vielfalt und Qualität der Zutaten in den Mittelpunkt stellt. Dabei bleibt Lafer stets seinem Credo treu: Der Genuss muss pur und natürlich sein, um die Sinne wahrhaft zu begeistern.
Video: Rezept: Steak braten mit Rotwein und Schalotten Sauce
Rotweinsauce Lafer: Ein edler Genuss für Fleischliebhaber
In der Küche von Johann Lafer spielen Saucen auf Rotweinbasis eine besondere Rolle. Diese Saucen verleihen jedem Fleischgericht eine unverwechselbare Tiefe und Raffinesse. Besonders geeignet sind sie für gehobene Fleischarten wie Wild oder zartes Geflügel wie Ente oder Gans. Ein absolutes Highlight ist das Rezept für „Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter“, das nicht nur durch seinen Geschmack überzeugt, sondern auch durch seine Zubereitungstechniken.
Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Ihnen zeigt, wie Sie dieses Meisterwerk aus der Lafer-Küche nachkochen können:
Rinderfilet auf Rotwein-Schalotten-Butter
- Wählen Sie ein hochwertiges Rinderfilet: Verwenden Sie das beste Stück Fleisch, um den vollen Geschmack zu entfalten.
- Den Ofen vorheizen: Heizen Sie den Ofen auf 120 Grad vor. Schneiden Sie die Schalotten in Hälften und drücken Sie die Knoblauchzehe leicht an. Braten Sie das Filet von allen Seiten in Butterschmalz an und würzen Sie es mit Salz und Pfeffer.
- Fleisch garen: Geben Sie nun die Schalotten, Thymian, Rosmarin und Knoblauch in die Pfanne, braten Sie kurz an und legen Sie das Fleisch anschließend auf ein mit Alufolie bedecktes Blech. Lassen Sie das Filet im Ofen für etwa 1 1/2 Stunden auf mittlerer Schiene garen.
- Die Sauce zubereiten: Schälen Sie die restlichen Schalotten und karamellisieren Sie den Zucker in einer Pfanne. Löschen Sie mit Rotwein und Portwein ab und geben Sie Gewürznelken, Zimt und Thymian hinzu. Lassen Sie die Sauce kurz köcheln und die Aromen miteinander verschmelzen.
- Fein verfeinern: Fügen Sie die karamellisierten Schalotten zur Sauce hinzu und lassen Sie diese vollständig einkochen.
- Für die Püree-Beilage: Schälen Sie die Kartoffeln, schneiden Sie sie in Stücke und kochen Sie sie als Salzkartoffeln. In einem separaten Topf bringen Sie Milch und Trüffelöl zum Kochen und pürieren die Kartoffeln zu einem feinen Püree. Verfeinern Sie das Püree mit Salz, Pfeffer und Trüffelbutter und halten Sie es warm.
- Finale Zubereitung: Schneiden Sie das Rinderfilet vor dem Servieren in Scheiben. Richte das Filet zusammen mit dem Trüffel-Kartoffelpüree an und übergießen Sie es großzügig mit der Rotweinsauce. Garnieren Sie das Gericht nach Belieben mit frischen Kerbelblättchen.
Genießen Sie dieses Rezept, das sowohl für besondere Anlässe als auch für ein festliches Dinner perfekt geeignet ist. Johann Lafers Rotweinsauce veredelt jedes Stück Fleisch und sorgt für einen unvergesslichen Genuss!

Ein perfekt gebratenes Stück Fleisch mit einer delikaten Rotweinsauce. (#1)
Rotweinsauce à la Lafer: Rehrücken mit Pfifferlingstatar
Rotwein ist nicht nur ein ausgezeichneter Begleiter zum Fleisch, sondern auch eine hervorragende Grundlage für aromatische Saucen, besonders wenn es um edle Gerichte wie Rehrücken geht. In der Sendung „Lanz kocht“ im August 2011 zeigte Johann Lafer seine Kunstfertigkeit, indem er einen perfekt rosa gebratenen Rehrücken präsentierte, begleitet von einer köstlichen Rotweinsauce und karamellisierter Birne. Innerhalb von nur einer Stunde zauberte er dieses Gourmet-Menü und servierte es anschließend seinen Gästen. Besonders bemerkenswert ist die Zubereitung der berühmten Rotweinsauce Lafer, die durch ihre Tiefe und Komplexität besticht.
Als kreative Beilage empfahl Lafer in dieser Sendung Spätzle, die mit ihrer zarten Konsistenz und dem feinen Geschmack hervorragend mit dem reichen Rehrücken und der intensiven Rotweinsauce harmonieren. Wer das Menü zuhause nachkochen möchte, kann zusätzlich ein Tatar aus frischen Pfifferlingen zubereiten, das dem Gericht eine herbstliche Note verleiht und die umami-reichen Aromen von Reh und Wein perfekt ergänzt. Ein solches Menü eignet sich nicht nur für besondere Anlässe, sondern sorgt garantiert für kulinarische Highlights bei jedem Festessen.
Variationen mit Entenbrust
Ein weiterer kulinarischer Genuss mit der Rotweinsauce Lafer ist die Zubereitung von Entenbrust. Wer das Gericht nicht mit rotem Fleisch kombinieren möchte, kann stattdessen auf Entenrezepte zurückgreifen, die perfekt mit einer Rotweinsauce harmonieren. Besonders empfehlenswert ist eine Variante mit Entenbrust, die nach Belieben mit Weintrauben und einem Hauch Zimt verfeinert werden kann. Auch die Kombination mit Wacholderbeeren bringt interessante Aromen in das Gericht und passt wunderbar zur Rotweinsauce.
Ein weiterer Klassiker, der hervorragend zu Entenbrust passt, ist die Orangensauce. Diese lässt sich bei Bedarf auch wunderbar mit einem trockenen Rotwein abrunden, was für eine perfekte Balance zwischen fruchtigen und würzigen Noten sorgt. Diese Variationen bieten nicht nur Vielfalt auf dem Teller, sondern auch eine festliche und geschmackvolle Abwechslung in der Zubereitung von Geflügelgerichten.

Zu dunklem Fleisch passt am besten auch ein guter Rotwein. (#2)
Leckere Saucen, die garantiert NICHT von Johann Lafer stammen
Rotweinsaucen zu zaubern, muss nicht nur den großen Meisterköchen wie Johann Lafer vorbehalten bleiben. Auch ohne seine Handschrift sind diese Rezepte äußerst schmackhaft und könnten ihm dennoch gefallen. Zu den klassischen Kreationen gehören Lamm in Rotwein sowie Hirschrücken-Steaks in einer köstlichen Rotwein-Preiselbeersauce. Auch wenn diese Rezepte nicht direkt aus Lafer’s Küche stammen, überzeugen sie durch hochwertige Zutaten und viel Liebe zum Detail.
Italienisches Lamm in Rotweinsauce: Ein festlicher Genuss
Lamm, insbesondere die Schulter oder Brust, entfaltet in Kombination mit einer kräftigen Rotweinsauce seinen vollen Geschmack. Hier ein italienisches Rezept, das besonders gut zu festlichen Anlässen passt:
- 800 Gramm Lammfleisch (Schulter oder Brust) in Gulaschstücke schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Erhitzen Sie 2 Esslöffel Olivenöl in einem Schmortopf und braten das Fleisch von allen Seiten leicht an. Dann das Fleisch bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel etwa 30 Minuten im eigenen Saft schmoren lassen.
- Während das Lamm schmort, Zwiebeln (400 Gramm, eine Mischung aus roten und weißen Sorten) und 8 Knoblauchzehen schälen. Rosmarin (1 Zweig) waschen und bereitlegen. Geben Sie die ganzen Zwiebeln, den Knoblauch, 2 Lorbeerblätter, 100 Gramm Rosinen und den Rosmarin zum Fleisch in den Topf.
- Löschen Sie alles mit hochwertigem Rotwein ab – idealerweise Sagrantino oder Rosso di Montefalco – und würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Decken Sie den Topf wieder ab und lassen das Gericht bei niedriger Hitze etwa 45 Minuten weiter schmoren, bis das Fleisch besonders zart und saftig ist.
Dieses Rezept zaubert nicht nur eine herrlich kräftige Sauce, sondern sorgt auch dafür, dass das Lamm besonders zart und aromatisch wird. Ein wahrer Genuss für Liebhaber italienischer Küche.
Hirschrückensteaks in einer Rotwein-Preiselbeersauce
- Zu Beginn den Hirschrücken (600 Gramm) vorbereiten und in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze rundum anbraten, sodass eine schöne Kruste entsteht. Anschließend das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Lege es auf eine flache Platte und schiebe es in den vorgeheizten Ofen bei 160°C. Für ein besonders sicheres Ergebnis kann ein Bratenthermometer verwendet werden, um die genaue Garstufe zu überprüfen. Wenden Sie das Fleisch alle 10 Minuten, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
- In der Zwischenzeit eine Schalotte fein hacken und zusammen mit frischen Kräutern (1 Zweig Rosmarin, 4 Zweige Thymian) sowie einem Bund Suppengrün in etwas Öl anbraten, bis es aromatisch duftet. Danach mit 200 ml hochwertigem Rotwein ablöschen und den Wildfond (200 ml) hinzufügen. Lassen Sie die Mischung für etwa 45 Minuten bei niedriger Hitze einkochen, sodass nur noch 50 bis 75 ml Flüssigkeit übrig bleiben. In den letzten 15 Minuten die Preiselbeeren (2 EL) einrühren, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Danach die Sauce durch ein feines Sieb passieren und mit 100 Gramm kalter Butter in kleinen Stücken binden. Achten Sie darauf, dass die Sauce nicht mehr kocht, um die feine Konsistenz zu bewahren. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Diese Sauce erinnert in ihrer Qualität stark an die berühmte Rotweinsauce von Johann Lafer.
- Nach etwa 45 Minuten Backzeit sollte der Hirschrücken perfekt gegart sein. Um sicherzustellen, dass das Fleisch rosa bleibt, sollte die Kerntemperatur zwischen 53°C und 57°C liegen. Ist die Temperatur höher, ist das Fleisch möglicherweise bereits zu durchgegart.
- Lassen Sie das Fleisch nach dem Braten für 7 bis 8 Minuten ruhen, indem Sie es in Alufolie wickeln. Dies sorgt dafür, dass sich die Säfte im Fleisch verteilen und es schön saftig bleibt. Danach können Sie das zarte, butterweiche Fleisch in medaillonartige Steaks schneiden. Pro Person empfiehlt es sich, etwa 3 Esslöffel der leckeren Rotwein-Preiselbeersauce dazu zu servieren.
- Für ein perfektes Ergebnis schneiden Sie vorsichtig 1 bis 2 mm von den Rändern der Steaks ab, um eine gleichmäßige Dicke zu erhalten. Teilen Sie das Stück Fleisch in 4 gleichmäßige Steaks und servieren Sie es mit einer Beilage aus frischen Spätzle und knackigen grünen Bohnen für den idealen Geschmackskontrast.

Vor dem Kochen am besten den passenden Rotwein testen. Er ist die Basis guter Saucen. (#3)
Rotweinsauce Lafer: Wir warten mit Spannung auf neue kreative Rezepte
Es ist offensichtlich, dass man nicht den Namen Johann Lafer tragen muss, um ein außergewöhnliches Menü zuzubereiten. Dennoch hat der Meisterkoch aus der Steiermark immer wieder bewiesen, dass er aus einer einfachen Rotweinsauce ein wahres kulinarisches Meisterwerk zaubern kann. Sein Talent, aus scheinbar gewöhnlichen Zutaten ein Geschmackserlebnis der besonderen Art zu schaffen, ist kaum in Worte zu fassen.
Seine Rotweinsauce hat sich längst einen festen Platz in den Herzen seiner Fans erobert, und es ist zu erwarten, dass Lafer auch in Zukunft mit neuen und kreativen Variationen dieser Sauce begeistern wird. Der bekannte Koch ist stets auf der Suche nach innovativen Ideen und wird mit Sicherheit auch in Zukunft mit neuen Rezepten und spannenden Variationen aufwarten. Ein weiteres geschmackliches Highlight aus seiner Küche dürfte also nicht lange auf sich warten lassen. Wir dürfen gespannt sein, welche kulinarischen Überraschungen der Spitzenkoch in den kommenden Jahren für uns bereithält!
Paul Bocuse: Der Pionier der modernen französischen Küche
Paul Bocuse, ein wahrer Meister der französischen Gastronomie, gehört zu den legendärsten Köchen der Welt. Als einer der Begründer der modernen französischen Küche prägte er nicht nur die Haute Cuisine, sondern setzte auch Maßstäbe in der Zubereitung klassischer französischer Saucen. Mit seiner Philosophie der einfachen, aber intensiven Aromen revolutionierte er die französische Kochkunst und brachte sie in die Gegenwart, ohne die Traditionen zu vergessen.
Sein Engagement für hochwertige, saisonale Zutaten und seine Liebe zu klaren, kräftigen Aromen führten zu weltweiten Anerkennungen. Bocuse verstand es, Gerichte so zu verfeinern, dass sie die Essenz des verwendeten Produkts perfekt zur Geltung brachten. Ein hervorragendes Beispiel für seine Kunstfertigkeit ist seine berühmte Rotweinsauce (Sauce au Vin Rouge), die mit ihrer tiefen Aromatik und samtigen Textur die ideale Begleitung zu exquisiten Fleischgerichten wie Rinderbraten, Entrecôte oder Ente darstellt.
Bocuse war ein Mann, der nicht nur für seine kulinarischen Fähigkeiten berühmt war, sondern auch als Botschafter der französischen Kochkunst, der Generationen von Köchen inspirierte. Sein Einfluss reicht weit über die Küche hinaus – er half, das weltweite Ansehen der französischen Gastronomie zu festigen und zu erweitern.
Rotweinsauce nach Paul Bocuse – Ein französischer Klassiker
Paul Bocuse, einer der berühmtesten Köche der Welt und Begründer der modernen französischen Küche, setzte auf klare, intensive Aromen. Seine Rotweinsauce (Sauce au Vin Rouge) ist ein Paradebeispiel für die hohe Kunst der Saucenzubereitung – tief aromatisch, samtig und perfekt als Begleitung zu Rinderbraten, Entrecôte oder Ente.
Zutaten (für ca. 500 ml Soße)
- 500 ml trockener Rotwein (z. B. Bordeaux oder Burgunder)
- 200 ml Rinder- oder Kalbsfond (alternativ: Geflügelfond)
- 2 Schalotten, fein gewürfelt
- 1 Knoblauchzehe, leicht angedrückt
- 1 EL Tomatenmark
- 1 Lorbeerblatt
- 2 Zweige frischer Thymian
- 1 Zweig Rosmarin
- 4 schwarze Pfefferkörner, leicht zerdrückt
- 30 g Butter (zum Verfeinern)
- 1 TL Zucker oder Honig
- 1 EL Balsamico-Essig (optional für eine tiefere Note)
- Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung
In einem stabilen Topf etwas Butter erhitzen und die fein gewürfelten Schalotten bei mittlerer Temperatur glasig anbraten. Den Knoblauch hinzugeben und kurz mitrösten. Sobald die Schalotten eine leichte Karamellisierung zeigen, das Tomatenmark einrühren und für etwa eine Minute rösten, um die Aromen zu verstärken.
Nun den Rotwein in drei Teilen hinzufügen: Zuerst ein Drittel des Weins einfließen lassen, die Flüssigkeit fast vollständig reduzieren, dann das nächste Drittel dazugeben und ebenfalls einkochen lassen. Beim letzten Drittel fügt man den Fond, das Lorbeerblatt, die Kräuter und Pfefferkörner hinzu. Die Sauce auf niedriger Hitze für ca. 30 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie um mindestens die Hälfte eingedickt ist.
Wenn die Sauce eine dickflüssige, sirupartige Konsistenz erreicht hat, wird sie durch ein feines Sieb gegossen, um die Kräuter und Schalottenreste zu entfernen. Nun die restliche Butter in kleinen Stücken einrühren, um die Sauce schön glänzend und samtig zu machen. Nach Belieben mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ggf. einem Schuss Balsamico-Essig abschmecken.
Die fertige Sauce kann direkt serviert oder bei niedriger Temperatur warmgehalten werden. Sie passt hervorragend zu Rinderfilet, Lamm, Ente oder Wildgerichten.
Diese Sauce lässt sich auch sehr gut im Voraus zubereiten. Besonders gut schmeckt sie, wenn sie langsam reduziert wird und mit einem kräftigen, vollmundigen Rotwein zubereitet wird. Für noch intensivere Aromen kann zusätzlich ein Schuss Cognac oder Portwein hinzugefügt werden.
Die besten Partner für eine Rotweinsauce
Rotweinsauce ist ein vielseitiger Klassiker in der gehobenen Küche und passt besonders gut zu herzhaften Fleischgerichten. Sie bildet eine perfekte Kombination mit Rinderbraten, Entrecôte, Lammkoteletts und Wildgerichten wie Reh oder Hirsch. Auch Ente oder Gans profitieren von ihrer edlen Note.
Nicht nur zu Fleisch, auch zu Pilzgerichten, wie etwa gebratenen Steinpilzen oder Champignons, ist sie eine ausgezeichnete Wahl. Für Vegetarier bietet sich die Sauce auch zu gegrilltem Wurzelgemüse oder herzhaften Linsengerichten an.
Beilagen wie Kartoffelgratin, Spätzle, Rösti oder Selleriepüree ergänzen die Sauce perfekt und nehmen ihre intensiven Aromen wunderbar auf. Ein kräftiger Rotwein, wie Bordeaux oder Burgunder, rundet das kulinarische Erlebnis ab und bringt den Geschmack perfekt zur Geltung.
Fazit: Rotweinsauce Lafer – Der Schlüssel zu unverwechselbaren Mahlzeiten
Die Rotweinsauce nach Lafer ist eine wahre Bereicherung für jede Mahlzeit. Mit ihrer intensiven Aromenvielfalt und Vielseitigkeit passt sie perfekt zu einer Vielzahl von Fleischgerichten, Pilzen und sogar vegetarischen Kreationen. Ob zu Rind, Lamm oder Wild – diese Sauce hebt jedes Gericht auf ein neues Niveau. In Kombination mit passenden Beilagen und einem kräftigen Rotwein wird das Geschmackserlebnis rundum abgerundet. Johann Lafers Rezepte sind eine ausgezeichnete Wahl für all diejenigen, die ihre Küche mit edlen und raffinierten Aromen bereichern möchten.
Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Markus Wissmann -#1: Lisovskaya Natalia -#2: Nejron Photo -#3: LightField Studios
2 Kommentare
Welchen Rotwein und Portwein (Marke ) empfehlen sie für Lafers Rotwein Schalotten Soße ? Lieben Dank schon mal
Hallo Gabi, da empfehle ich Dir auf jeden Fall einen trockenen Rotwein. Aus Deutschland vielleicht einen Spätburgunder oder wenn Du mehr auf spanische oder italienische Weine stehst, dann einen Tempranillo bzw. einen Amarone aus Venetien. Grüßles, Steffen